ÜBERWACHUNGSKAMERA

Netzwerkkamera TEST 2017

In unserem Netzwerkkamera Test spielen nicht nur technische Details eine wichtige Rolle, sondern auch Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit der Geräte. Heutzutage werden IP-KamerasNetzwerkkamera nämlich in vielen verschiedenen Bereichen verwendet.

Eine gute IP-Kamera muss für all diese Zwecke diverse Kriterien erfüllen. Um Ihnen so leicht wie möglich die Suche nach einer passenden Überwachungskamera zu machen, haben wir ausführlich unter die Lupe diverse IP Kamera-Modelle genommen und unsere Erfahrungen für Sie zusammengefasst.


DIE SIEGER AUS UNSEREM NETZWERKKAMERA VERGLEICH :

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Funktionsweise von Netzwerkkameras

Eine Netzwerkkamera wird vorwiegend als Überwachungskamera eingesetzt. Sie ist eine internetfähige Kamera und verfügt über eine eigene Computereinheit. Wie es der Name bereits ahnen lässt, sind Netzwerkkameras an ein Netzwerk angeschlossen.

Die Kameras können im Netz, dank der Software, als FTP-Server, Web-Server, Email-Client und FTP-Client auftreten und damit diverse Funktionen ausfüllen. Die verbaute Computereinheit umfasst, grob gesehen, einen Flash-Speicher, eine CPU (Prozessor) sowie einen DRAM-Speicher.

Diese drei Elemente sorgen für eine Komprimierung von Bilddaten, um das Versenden über das Netz zu ermöglichen. Im Gegensatz zu einer Webcam, kann eine Netzwerkkamera von jedem Computer mit Internetverbindung heraus angesprochen werden. Außerdem kann eine Netzwerkkamera Daten selbstständig senden, d.h. sie muss dazu nicht von einem externen PC aufgefordert werden.


Vorteile und Nachteile einer Netzwerkkamera gegenüber analogen PAL-Kameras

Eine IP-Kamera kann auch extern, über das Web gesteuert werden. Die Daten können dabei auch extern (z. B. im Cloud) abgelegt werden. Man muss nicht Vorort sein und kann überall und jederzeit über das Internet darauf zugreifen.

Analoge PAL-Kameras benötigen einen 230V-Anschluss. Eine IP-Kamera kann den Strom auch übers Netzwerkkabel beziehen, aber es gibts sie auch mit 230V-Anschluss.

Die Bilder lassen sich unkompliziert an mehrere Leute bereitstellen.

Analoge PAL-Kamerasysteme brauchen einen 230V-Anschluss und eine vollständige Verkabelung mit Koaxialkabel an jeder Kamera. Man braucht außerdem einen Rekorder, auf welchem man die Bild-Daten deponieren kann und gut zuletzt auch Monitore. Netzwerkkameras benötigen dagegen nur einen IP-Netzanschluss. Eventuell brauchen sie auch noch einen 230V-Anschluss.


Weitere Vorteile einer Netzwerkkamera:

Zeitbetrieb

Sensoren

einfache Installation

Dauerbetrieb

schnelle Weiterleitung der Daten


Nachteile:

Bei Netzwerkkameras können Übertragungsverzögerungen auftreten. Je größer die Qualität, desto schneller und stabiler die Übertragung.

Bei einer Netzwerkkamera besteht die Gefahr des Zugriffs von unerwünschten Personen. Sie kann also Sicherheitslücken aufweisen. Moderne IP-Kameras haben allerdings einen hohen Standardschutz.


Anwendungsbereiche und Ausstattung

NetzwerkkameraDu hast mit einer Netzwerkkamera dein Heim von überall her im Auge. Mit einer Netzwerkkamera kannst du gewisse Bereiche deines Hauses kontrollieren und sogar in den Ferien in jedem Augenblick nachschauen, ob vielleicht gerade ein Dieb am Werk ist.

Du hast mit einer Überwachungskamera aber auch dein Haustier oder das Baby sicher im Blick. Kurz: Eine Netzwerkkamera bietet dir Sicherheit, dass zu Hause alles in bester Ordnung ist.


Anwendungsbereiche der Netzwerkkameras:

Überwachungszwecke

Umweltschutz

Tourismusbranche

Netzwerkkameras dienen schon lange nicht nur den Überwachungszwecken. Diese Modelle nutzt gerne die Tourismusbranche für den „Live-Stream“ von Hotels, HotSpots und Stränden. Eine Netzwerkkamera dient selbst dem Umweltschutz. Naturschützer und Förster beobachten damit wilde Tiere oder allgemeine Prozesse in der Natur.


Nützliches Zubehör für Netzwerkkameras:

Netzteil

Akkus

Scheinwerfer

Halterung

Infrarot-Leuchten

Bewegungssensoren


Zusatzfunktionen:

Sensoren

Framerate

Blickwinkel & Brennweite

Infrarotsender

Benachrichtigungsfunktionen

Infrarotsender

Reichweite

Rauchmelder


Ist die Stromversorgung gewährleistet?

Die meisten Netzwerkkameras arbeiten mit einer gewöhnlichen Stromversorgung. Es gibt aber auch Modelle mit Akkus. Bei den meisten Netzwerkkameras ist die Stromaufnahme so gering, dass die Kamera mit Strom per Netzwerkkabel (“Power over Ethernet”) versorgt werden kann.

Der aktuelle Preisvergleich bei der Netzwerkkamera

Von Einsatzgebieten und Ihren Ansprüchen hängt es ab, welche Netzwerkkamera Sie kaufen sollten. Sie erhalten recht günstige Netzwerkkameras schon ab rund 35 Euro. Eine sehr beliebte Kamera bei den Amazon-Nutzern ist die Foscam FI9853EP.

Sie kostet rund 90 Euro. Der Verbindungsaufbau ist unkompliziert und die Bildqualität ist äußert gut. Diese Kamera bietet ein gutes PreisLeistungs-Verhältnis. Die Netzwerkkamera Trendnet TV-IP311PI gehört zur gehobenen Mittelklasse und kostet 175 Euro.

Die Kamera verfügt über ein besonders robustes Gehäuse, das gegen Vandalismus und Spritzwasser schützt. Der Preis von Top-Modellen wie z.B. die Netzwerkkamera Sony SNC-EP580/O PTZ-Dome (Preis: 2.334,45 €) kann auch bis zu 2500 € reichen.


Wichtige Kaufkriterien bei der Netzwerkkamera

Sie sollten auch beim Kauf einer billigen Netzwerkkamera auf die bedeutsamen Grundelemente nicht verzichten. Die Bild-Auflösung ist zweifellos der entscheidende Faktor. Bei der Grundstück-NetzwerkkameraÜberwachung wählen Sie eine Netzwerkkamera mit einer HD-Auflösung ab 720p.

Zahlreiche Netzwerkkameras verfügen außerdem auch über einen Bewegungssensor. Zusatzfunktionen wie z.B. eine FTP- und Benachrichtigungsfunktion erleichtern die Überwachung.

Sollte die Kamera nachts aufnehmen, muss sie über einen Infrarot-Sensor verfügen. Bei Außenaufnahmen empfiehlt sich außerdem ein Wetterschutz. Wenn Sie ein kleines, unauffälliges Modell möchten, dann wählen Sie die runde Dome-Kamera.

Obwohl eine Kastenkamera klobig wirkt, könnte sie auf Einbrecher durch die klassische Überwachungskamera-Form abschreckend wirken. Und wenn Sie ganz unauffällig überwachen möchten, dann greifen Sie zu einer Tarnkamera im Design eines Rauchmelders oder Licht-Sensors.


Zwei Arten von Netzwerkkameras 

Es gibt zwei Arten von Netzwerkkameras:

  Zentralisierte Netzwerkkameras, welche häufig günstiger sind. Das projizierte Bild können sie aber auf nur eines, mit dem Netzwerk verbundenes Speichermedium senden.

  Dezentralisierte Netzwerkkameras, welche auf jedes im Netzwerk bestehende Speichermedium Bild übertragen. Dies bedeutet, dass Sie bei einigen Kameramodellen das aufgenommene Bildmaterial der IP-Kamera live auf Ihr Smartphone oder Ihren Laptop senden können, und somit ständig mitverfolgen, was sich im zu überwachendem Bereich gerade abspielt.

Wir stellen Ihnen einige unterschiedliche Modelle von Netzwerkkameras vor:


Wetterfeste 4K IP Überwachungskamera

Bei dieser Netzwerkkamera handelt es sich um eine effiziente 4K Outdoor-Ethernet-Kamera mit u.a. ONVIF-Support, bis zu 60 Meter Nachtsicht, Power-over-Ethernet und eine hervorragende Benutzeroberfläche im Browserzugriff. Klare Empfehlung, vor allem wenn man auf der Suche nach einer Netzwerkkamera mit ultrahoher Auflösung ist.


Mini HD WLAN Kamera

Die Mini WLAN Kamera eignet sich sicher nicht für jeden, kann aber an Plätzen eingesetzt werden, wo viele andere Kameramodelle ungeeignet wären. Das Modell besteht aus zwei Teilen: dem WLAN-Netzwerk-Modul und der Mini-Kamera. Die beiden sind per 10-Meter langem Kabel verbunden.

Diese IP-Überwachungskamera ist ideal geeignet für alle, die auf der Suche nach kleineren Lösungen sind. Die Kamera kann aber nur im Innenbereich eingesetzt werden. Eine weitere Einschränkung ist natürlich die fehlende Nachtsicht.


3MP 360° WLAN Überwachungskamera

Diese IP-Überwachungskamera ermöglicht eine lückenlose Videoüberwachung auch größerer Räume, wo Sie sonst mindestens drei Überwachungskamera benötigen wären. Der Fernzugriff kann per Tablet, PC oder Smartphone erfolgen, die Videoaufnahme entweder auf MicroSD-Karte oder am zugreifenden PC und NVR.

Die Datenübertragung erfolgt per LAN oder WLAN. Die 360°-IP-Kamera kann auch im Außenbereich eingesetzt werden. Große Lagerhallen werden selbst in der Dunkelheit immer noch zuverlässig gesichert. Bis zu 15 Meter beträgt die Nachtsichtreichweite.


Vorteile einer IP-Kamera im Vergleich zu einer normalen Überwachungskamera

Das ist im Grunde ganz einfach: Eine Netzwerkkamera stellt eine Überwachungskamera dar, die eigenständig an ein vorhandenes Netzwerk angeschlossen werden kann. Das passiert per WLAN oder per Ethernet-Kabel. Jeder Computer im Netzwerk kann auf das Videosignal zugreifen.

Aufnahmen auf der Festplatte sind auch möglich. Fast jede Netzwerkkamera bietet Apps für iOS und Android an. So können auch Smartphone- und Tabletnutzer das Kamerabild live ansehen.

Und jetzt kommt das beste: Auch per Internet kann der Fernzugriff erfolgen. Eine Netzwerkkamera mit Internet-Anschluss bietet noch weitere Vorteile: die IP-Kamera funktioniert wie eine Art Alarmsystem, denn bei Bewegungserkennung können Sie ja nach Modell per E-Mail benachrichtigt werden.

Fazit

Eine Netzwerkkamera schützt alles, was Ihnen wichtig ist. Zögern Sie also nicht, denn schließlich geht es um die Sicherheit der Personen, welche Sie lieben und um Ihre eigene Sicherheit. Es wird immer wichtiger vor Einbrechern sowie anderen Straftätern sein geliebtes Heim vorsorglich zu schützen und abzusichern.

Sie erreichen mit einer Netzwerkkamera diese, aber auch viele andere Ziele. In unserem Netzwerkkamera Test haben wir verschiedene Kameras für unterschiedliche Ansprüche präsentiert. Wir hoffen, dass es Ihnen jetzt leichter fällt, das angemessene Modell zu kaufen.

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