ÜBERWACHUNGSKAMERA

Mini Überwachungskamera

Mini Überwachungskamera im Test – für unauffällige, zuverlässige Sicherheit

Mini Überwachungskamera – Beim Schutz des kompletten Zuhauses, zur Beobachtung einzelner Räume oder von Haustieren und Mini ÜberwachungskameraPersonen leisten mir Überwachungskameras gute Dienste. Das Geschehen vor der Kamera kann ich heute fast immer live auf dem Smartphone verfolgen oder ich sichte erst später die Aufzeichnungen der Kamera. Die meisten Überwachungskameras sind aber recht groß und deswegen kaum zu übersehen.

Was mache ich nun, wenn die Videoüberwachung unauffälliger oder sogar nahezu unsichtbar erfolgen soll? Dann ist eine Mini Überwachungskamera die perfekte Lösung für mich. Was diese winzigen Videokameras mittlerweile leisten können, habe ich mir einmal näher angesehen: in meinem Mini Überwachungskamera Test.


Wie finde ich die beste Mini Überwachungskamera für mich?

Mini ÜberwachungskameraDer Mini Überwachungskamera Test und Vergleich hat mich wirklich überrascht. War eine bezahlbare Mini Überwachungskamera vor ein paar Jahren noch kaum mehr als ein Spielzeug, das bestenfalls durchschnittlich erkennbare Bilder in schlechter Auflösung auf Speicherkarten ablegen konnte, liegen aktuelle Modelle bei ihrer technischen Ausstattung weitgehend gleichauf mit ihrer großen Verwandtschaft zur Videoüberwachung.

Dazu kommt eine breite Auswahl unterschiedlicher Miniaturkameras. Sie unterscheiden sich in zwei große Gruppen. Da gibt es einerseits solche Überwachungskameras, die einfach nur etwas kleiner als normale Kameras ausfallen. Sie haben ungefähr die Maße einer Kreditkarte, sind dabei aber natürlich etwas dicker. Hier steckt die komplette Technik in einem Gehäuse – genauso wie ich das von großen Kameras gewohnt bin. Diesen Typ kann man als Miniaturkamera oder Mini-Kamera bezeichnen.

Dann finde ich auch noch Mini-Kameras, bei denen das Kameraobjektiv mit den restlichen Bauteilen nur über ein hauchdünnes Kabel verbunden ist. Hier spricht man oft von Knopfkameras. Die lassen sich nahezu unsichtbar platzieren und gleichen einer Spionagekamera, wie ich sie schon in unzähligen Krimis oder Agentenfilmen gesehen habe. Ihre alternative Bezeichnung Spy-Cam kommt also nicht von ungefähr.

Für welche Variante ich mich entscheide, hängt davon ab, wie diskret die Videoüberwachung ablaufen soll. Eine Knopfkamera lässt sich sogar in ganz alltäglichen Gegenständen verstecken und eignet sich somit auch für eine heimliche Überwachung, die so lange unentdeckt bleibt, bis jemand den überwachten Raum genau untersucht.


Jederzeit Zugriff auf meine Mini Überwachungskamera

Mini ÜberwachungskameraBei großen Überwachungskameras kann ich immer häufiger drahtlose Übertragungstechniken nutzen, wo Live-Bilder via Internet übertragen oder Aufzeichnungen auf Servern im Netz gespeichert werden. Auch bei den Mini-Kameras hat sich dieser komfortable Standard inzwischen durchgesetzt. Sie arbeiten als Mini-IP-Kamera in einem vorhandenen WLAN-Netz, bauen ihr eigenes kleines WLAN auf, nutzen Funktechnik oder haben ein UMTS-Modul und eventuell sogar schon ein LTE-Modul eingebaut.

Damit – und mit einer SIM-Karte – können diese 3G- oder LTE-Minikameras ihre Bilder direkt über das Mobilfunknetz an mich weiterleiten. Diese Option hilft mir immer dann, wenn am Überwachungsort kein WLAN-Netz für eine WiFi-Kamera zur Verfügung steht oder ich keinen Zugriff auf das Netz habe. Hierbei muss ich natürlich laufende Folgekosten – Grundgebühr meines Mobilfunkproviders und Datenvolumen – einkalkulieren.

Eine lokale Speicherung auf einer SD-Karte gibt es nur bei einer größeren Mini Überwachungskamera.

Ob dieser Kartenspeicher im Zusammenhang mit Videoüberwachung überhaupt Sinn macht, hängt stark von meinen Einstellungen der Kamera ab. Nur wenn ich mich auf wenige Sekunden Bildmaterial in durchschnittlicher Auflösung pro Aufzeichnung beschränke, reicht der hier angebotene Speicherplatz von 32, 64 oder auch 128 GB eine Zeit lang aus.

Der Online-Zugriff ist also die flexiblere Lösung und bei den meisten Mini-Kameras ohnehin meine einzige Option, um live oder zeitversetzt auf die Kamera zuzugreifen. Deswegen muss ich beim Mini Überwachungskamera Kauf besonders darauf achten, wie die einzelnen Hersteller diesen gelöst haben. Erfüllen die mitgelieferte App oder die Internetseite zur Mini-Kamera meine Ansprüche? Wie einfach klappen Bedienung und Einstellungen? Oder: Wie lange werden Aufnahmen gespeichert? Das sind einige der wichtigsten Fragen, die ich mir in diesem Zusammenhang stellen muss.

Eine eigene App für Android oder iOS

wie ich sie sonst häufig bei einer Überwachungskamera finde, gehört bei den Mini-Kameras oft nicht zum Lieferumfang. Hier ist die P2P-Cloud populärer. Diese Cloud wird vom Kamerahersteller zur Verfügung gestellt. Sie funktioniert als spezifisches, unabhängiges Netzwerk, das meine Kamera managt, Aufnahmen ablegt, Benachrichtigungen oder Alarme verschickt und auch den Zugriff von meinem Smartphone aus steuert.

In der Praxis gefällt mir dieser Ansatz bei den meisten Anbietern sehr gut. Der Bedienkomfort ist mit dem einer App vergleichbar, allerdings empfehle ich, alle Aufnahmen zusätzlich lokal zu sichern, damit ich mich nicht allein auf die Datensicherheit auf Seiten des Kameraherstellers verlassen muss.


Die Bildqualität einer Mini Überwachungskamera

Für die Bildqualität einer Überwachungskamera sind ihr Kameraobjektiv und ihr Bildsensor verantwortlich. 180-Grad-Weitwinkelobjektive, Fischaugenobjektive für eine 360-Grad-Sicht oderMini Überwachungskamera sogar schwenkbare Objektive sind für diesen Typ Kamera schlicht zu groß. Der Bildwinkel guter Mini-Kameras erreicht aber durchaus akzeptable Werte von bis zu 160 Grad. Auf eine gute Bildqualität mit hoher Auflösung und scharfer Detaildarstellung muss ich selbst bei kleinerem Bildwinkel trotzdem meist nicht verzichten.

Fast alle Mini-Kameras im Test erreichen heute mit fortschrittlichen Bildsensoren bereits eine Full-HD-Auflösung, wie ich sie von meinem Fernseher kenne. Nutze ich meine Kamera im Mobilfunknetz muss ich aber prüfen, ob die Netzqualität am Ort der Überwachung für einen schnellen Datei-Upload oder auch eine Live-Übertragung überhaupt ausreicht.

Auch Dunkelheit stellt die meisten Kamera-Winzlinge nicht vor größere Probleme. Mit lichtempfindlichen Objektiven oder durch die Hilfe von ebenfalls miniaturisierten Infrator-LEDs liefern sie auch bei Nacht noch gute Bilder. Einzig ihre Reichweite liegt dabei unter der einer normalen Überwachungskamera. Die verfügt über eine viel stärkere Infrarot-Ausleuchtung und durchdringt so problemlos zehn oder 20 Meter Dunkelheit. Eine Mini Überwachungskamera deckt in der Regel höchstens die Hälfte dieses Bereichs ab.


Alltagstauglichkeit einer Mini Überwachungskamera

Dabei interessieren mich zwei Punkte im Mini Überwachungskamera Vergleich: Kann ich diese Kameras auch draußen einsetzen und wie sieht es mit der Stromversorgung aus?

Wie normale Überwachungskameras erhalte ich auch viele Mini-Kameras, die mit geschütztem Gehäuse für den Außeneinsatz geeignet sind. Beim Kauf der Mini Überwachungskamera achte ich dafür auf die Angabe einer passenden Schutzklasse wie IP66 oder IP68.

Die Energieversorgung einer solchen Mini-Kamera wird für mich im Alltag schon eher zur Herausforderung. Da die Kameras für eine unauffällige Beobachtung optimiert sind, ist ein Netzstecker für den Standardbetrieb selten vorgesehen und höchstens als Zubehör für einige Überwachungsgeräte erhältlich. Stattdessen arbeiten die Kameras bevorzugt mit Akkus.

Die Leistungsdaten der Batterien schwanken dabei aber erheblich. Günstige Mini-Kameras schaffen kaum zwei Stunden Dauerbetrieb. Ein teures Modell dagegen bringt es hier schon auf einen halben Tag Laufzeit oder mehrere Wochen im Stand-by. Hier kann ich dann auch die Grenzen einer Mini Überwachungskamera erkennen: Sie ist ohne Netzanschluss nicht für eine Dauerbeobachtung ausgelegt, wenn ich nicht mehrmals täglich den Akku wechseln möchte. Für eine verborgene Überwachung mit Online-Aufzeichnung oder Alarmierung bei Bewegungserkennung kann sie mir aber gute Dienste leisten.


Was kostet mich eine Mini Überwachungskamera nun?

Der Preis einer Mini Überwachungskamera richtet sich natürlich in erster Linie nach dem Grad der Miniaturisierung und den technischen Leistungsmerkmalen, die ich mir wünsche. Tendenziell kosten Mini-Kameras immer etwas mehr als eine vergleichbare normale Überwachungskamera.

Einstiegsgeräte sind dennoch schon für weniger als 100 Euro zu bekommen. Ein professionelles Equipment kostet aber auch leicht das Fünf- oder Sechsfache dieser Summe.


Lohnt sich die Ausgabe für eine Mini Überwachungskamera und wie sehen Mini-Kamera Testergebnisse aus?

Mein Überwachungskamera Test und Vergleich hat mir gezeigt, dass diese kleinen Videokameras heute technisch alle Anforderungen im Bereich Sicherheit und Überwachung erfüllen können und dabei trotzdem bezahlbar bleiben. Sie bieten damit eine perfekte Lösung für eine gut versteckte Videoüberwachung, wie auch andere Tests für Mini-Kameras oder Kundenbewertungen bestätigen.!.

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