ÜBERWACHUNGSKAMERA

Alarmanlage Test 2018

Alarmanlage – Da es laut der Polizei in der letzten Zeit immer häufiger zu Einbrüchen kommt, fühlen sich viele Menschen in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Solche Einbrüche können nicht nur Alarmanlagemateriellen Schaden und finanzielle Probleme hervorufen, sondern können auch Folgen traumatischer Natur hinterlassen.

Schon der Gedanke, dass man im eigenen Haus nicht sicher ist, macht vielen Menschen Angst. Deshalb sehen nicht wenige die Möglichkeit in Alarmanlagen, sich vor Einbrechern zu schützen.

Wenn man sich für eine Alarmanlage entschieden hat, gibt es ein paar Punkte, die beachtet werden sollten.

Einer davon wäre z. B. der Anwendungsbereich, abhängig davon, ob es sich um ein Privathaus, eine Miet- oder Ferienwohnung handelt.


Welche Alarmanlagen gibt es und was sind ihre Eigenschaften?

Was die Arten der Alarmanlagen betrifft, gibt es zwei unterschiedliche Varianten davon. Auf der einen Seite gibt es die Funkalarmanlage und auf der anderen Seite die verkabelte Anlage. Im Foglenden werde ich euch diese Arten einzeln erklären.

Die Funkanlage ist bei den Hausbesitzern deshalb beliebt, weil sie mehrere Vorteile hat. Ein Vorteil ist, dass sie nicht verkabelt ist. Der andere Vorteil wäre, dass die Installation keinen großen Aufwand macht, so dass sie sogar von Laien vollzogen werden kann.

Jedoch gibt es auf der anderen Seite auch Nachteile. Einer davon ist, dass diese Art der Alarmanlagen von finderischen Dieben sabotiert werden kann.

Dazu kann auch das Signal (die Funkverbindung) gestört werden. Deswegen greifen auch viele Hausbesitzer oder Wohnungsmieter nach sicheren Alarmanlagen.

Als sicherere Alarmanlage wird die verkabelte Alarmanlage betrachtet, die durch Kabel mit ihren Komponenten verbunden ist. In den meisten Fällen befinden sich diese Kabel an Türen und  Fenstern.

Bei der Durchtrennung von diesen Kabeln, wird der Alarm ausgelöst. Obwohl diese Alarmanlage möglicherweise die sicherste ist, gibt es da einen Nachteil: Die verkabelte Alarmanlage macht bei der Installation großen Aufwand, so dass es nicht nur Geld sondern auch Zeit kostet.

Jedoch besteht eine Möglichkeit, beim Neubau oder während der Renovierung Kabel zu verlegen. Danach sind sie unsichtbar und die eigenen vier Wände sind sicher.


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Wie funktioniert eine Alarmanlage?

Alarmanlagen arbeiten nach dem einfachen Konzept, Einstiegspunkte in einem Heim mit Sensoren zu sichern, die mit einem Steuerpult oder einer Befehlszentrale kommunizieren, die an einem geeigneten Ort irgendwo im Haus installiert sind.

Die Sensoren sind typischerweise in Türen angeordnet, sowie in leicht zugänglichen Fenstern, insbesondere solchen, die sich leicht öffnen. Offene Räume innerhalb von Häusern können mit Bewegungssensoren gesichert werden.

Das Bedienfeld ist der Computer, der die Sicherheitssysteme aktiviert und deaktiviert, mit jeder installierten Komponente kommuniziert, den Alarm auslöst, wenn eine Sicherheitszone verletzt wird, und mit einem Alarmüberwachungsunternehmen kommuniziert.

Sie verfügen normalerweise über ein Touchpad für die einfache Programmierung und Interaktion, wo Zugangscodes eingegeben werden, um das System zu aktivieren und zu deaktivieren. Die Anlage kann auf Sprachbefehle arbeiten und kann so programmiert werden, mit drahtlosen Fernbedienungen wie Schlüsselanhänger zu arbeiten.

Tür- und Fenstersensoren bestehen aus zwei Teilen, die nebeneinander installiert sind. Ein Teil des Geräts wird an der Tür oder dem Fenster und der andere an dem Türrahmen oder der Fensterbank installiert. Wenn eine Tür oder ein Fenster geschlossen wird, werden die beiden Teile des Sensors miteinander verbunden, wodurch eine Sicherheitsschaltung entsteht.

Wenn das Sicherheitssystem an der Steuerkonsole scharf geschaltet ist, kommunizieren diese Sensoren mit ihm, indem sie melden, dass der Zugangspunkt sicher ist.

Sollte eine überwachte Tür oder ein Fenster plötzlich geöffnet werden, ist der Sicherheitsschaltkreis unterbrochen und das Bedienfeld interpretiert dies als einen Bruch einer gesicherten Zone.

Es ertönt ein Dezibelalarm und in den meisten Fällen wird das Alarmüberwachungsunternehmen automatisch benachrichtigt.

Die Geräteeigenschaften

Wenn Sie sich die verschiedenen verfügbaren Modelle ansehen, gibt es verschiedene Optionen, um die Auswahl zu vereinfachen.

Jedes der Modelle bietet verschiedene Programmieroptionen, um die jeweiligen Bereiche abzudecken. Um diese spezifischen Punkte zu kontrollieren, variieren die Bedienfelder für jedes System, um Ihre Zonen anzupassen und enthalten oft Notfalltasten.

Die Steuerungssysteme verfügen über verschiedene Arten von Anzeigen und bieten eine weitere Option, mit der Sie zwischen den verschiedenen Optionen unterscheiden können. Jede Alarmanlage verfügt über eine unterschiedliche Programmierung.

Bei bestimmten Zonen variieren von nur drei Zonen bis über 200, abhängig von den verfügbaren Stellen für die Installation der Alarme.

Einige sind bereits mit integrierten Zonen vorprogrammiert, aber erweiterbar, um mehr in diesem Bereich hinzuzufügen. Dies ist ein wichtiger Faktor, wenn Sie die Größe des zu sichernden Bereichs berücksichtigen. Größere Bereiche erfordern mehr überdachte Zonen.

Alle Alarmanlagen verfügen über eine Tastatur, mit der Sie sich in die verschiedenen Sensoren einwählen und Ihre verschiedenen Bereiche programmieren können.

Einige sind jedoch hinterleuchtet oder verfügen über eine LED-Beleuchtung, damit Sie besser sehen können, was Sie tippen. Innerhalb dieser Tastaturen haben sie unterschiedliche Statusfunktionen für das gesamte System.

Obwohl nicht alle Modelle die verschiedenen Statusfunktionen auflisten, wird am häufigsten das System aktiviert und angezeigt, dass es scharf geschaltet ist. Im Falle eines tatsächlichen Notfalls hilft Ihnen die Farbe des Hauptfeldes, es schnell zu finden.

Die Paneele mit diesen Alarmsystemen sind am beliebtesten in Rot und hinterlassen eine kräftige Farbe, die für eine schnelle Identifikation steht. Sie sind auch in Edelstahl oder Schwarz erhältlich, was schwieriger zu sehen ist als das Rot. Ein Alarmsystem in Ihrem Geschäftsraum ist unerlässlich, um sich und Ihre Umgebung jederzeit sicher zu halten.

Sicherheit dank der Smartphone Technologie

Wie kann man sich vor Einbrechern sichern, besonders wenn man nicht zu Hause ist? Wie kann man sein Haus auch aus Ferne überwachen? Diese Möglichkeit bietet heutzutage die Alarmanlagen, die mit der Smartphone-Technik ausgestattet sind und für die Sie eigentlich nicht so viel Geld ausgeben müssen.
Alarmanlage

Einer der Vorteile sind nicht nur die geringen Kosten, sondern auch die Leichtigkeit der Installation. In fast allen Baumärkten und Elektromärkten kann man passende Angebote finden.

Es gibt Kameras, die überhaupt nicht installiert werden müssen, sondern man stellt sie nur dort hin, wo man sie haben möchte. Das Objektiv hat ein Blickfeld von 135 Grad und kann mit jedem Smartphone, Tablet oder Computer verbunden werden.

Wenn die Kamera an ist, gibt sie ihrem Nutzer bei jeder Bewegung im Haus Bescheid. Abhängig von den Einstellungen, kann man auch eine Alarmsirene aktivieren.

Diejenigen, die auf Nummer sicher gehen wollen, können auch einen Sicherheitsdienst beauftragen, der im Notfall rechtzeitig einschreitet und somit weiteren Schaden verhindert, was jedoch noch zusätzliche Kosten für den Einsatz hervoruft.

Die Kamera kann sowohl Bewegungen als auch Geräusche bemerken. Doch das ist lange nocht nicht alles: Sie hat auch eine Sprachfunktion. Das bedeutet, dass Sie in jedem Augenblick live ins Haus schalten und mögliche Einbrecher über das Handy „verschrecken“ können.

Eine solche Kamera kosten ab 200 Euro. Es gibt auch sogenannte Sensorenlichter, die die Einbrecher verschrecken können. Diese Sensorenlichter schalten sich an, soweit sie Bewegungen im Raum erkennen. Daraufhin benachrichtigen sie den Hausbesitzer per Handy.


Worauf sollte man beim Kauf einer Alarmanlage achten?

Beim Kauf einer Alarmanlage spielen mehrere Kriterien eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel die Bedienung, Sicherheit, Erweiterbarkeit, Support und gut zuletzt der Preis der Alarmanlage. Was die Bedienung der Alarmanlage betrifft, gibt es auch da einige Punkte, die den Kauf der Alarmanlage bestimmen.

Viele Hausbesitzer installieren gern die Alarmanlage alleine, so dass sie auch eine deutsche Installationsanweisung benötigen.

Im Zusammenhang damit ist auch die Leichtigkeit von Bedeutung, mit der die Alarmanlage eingebaut wird. Schließlich sollen sie auch Laien installieren können. Ein weiterer Punkt bezieht sich auf die Bedienmöglichkeit.

Das heißt, ob die Alarmanlage auch von der Smartphone-App bedient werden kann, so dass man das Haus auch aus der Ferne bewachen und im Notfall reagieren kann.

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Was die Sicherheit der Alarmanlage betrifft, stellt sich die wichtigste Frage, ob die Einbruchmelder zuverlässig sind. Kann man ihnen vertrauen? So schlimm ist es nicht, wenn es zu einer Fehlmeldung kommen würde. Doch was, wenn sie versagen würden? Kann man das System sabotieren?

Und was passiert, wenn es zum Stromausfall kommt?

Springen dann die Batterien ein und übernehmen die Betriebsfunktion?

Das sind Fragen, die man beim Kauf einer Alarmanlage unbedingt stellen sollte.

Die Erweiterbarkeit der Alarmanlage bezieht sich auf die Frage, ob es zusätzliche Sensoren gibt, wie zum Beispiel Rauchmelder, Glasbruchmelder, Wassermelder usw. Eine häufige Frage ist, wie viele Sensoren höchstens integriert werden können.

Die Unterstützung von Anbietern der Alarmanlagen ist auch nicht so unwichtig. Diesbezüglich sollte man sich informieren, ob es eine deutsche Hotline-Nummer gibt, die die Hausbesitzer  bei Bedarf wählen und sich auf die verlassen können.

Von großer Bedeutung sind auch die Erfahrungen von bisherigen Kunden. Am Ende kommt das möglicherweise entscheidende Kriterium, und zwar der Preis. Welche Summe Geld sind Sie bereit, für die Alarmanlage auszugeben?


Der Preisvergleich bei der Alarmanlage

Bei dem folgenden Preisvergleich werden sowohl die Einbaukosten durch eine Fachfirma als auch die Kosten beim Selbsteinbau berücksichtigt.

Wenn man die Alarmanlage selbst einbaut, dann lassen sich die Kosten genau abschätzen. Üblicherweise bestehen Funkalarmanlagen aus Funkkontakten und Bewegungsmeldern, die man an gewünschte Orte anbringen kann. In meisten Fällen kommt auch eine Sirene dazu.

Man unterscheidet zwischen den Kosten für das Basispaket und den Kosten für weitere und zusätzliche Funkkontakte und Bewegungsmelder. Die Anzahl der Funkkontakte, die installiert werden müssen, hängt von der Größe des Raumes ab.

Die Kosten für Basispakete betragen zwischen 200 und 400 Euro. Die Preise der Funkmelder, mit denen alle Fenster und Türen überwacht werden müssen, betragen zwischen 30 und 90 Euro. Falls das Haus bzw. die Wohnung groß ist, empfiehlt es sich eine Fachfirma zu beantragen.

Dabei ist man als Hausbesitzer von der Arbeit befreit. Jedoch muss man auch mit höheren Kosten rechnen. Einschließlich der Einbaukosten könnte so eine Alarmanlage ab 600 Euro kosten.


Kundenrezensionen und Urteil der Stiftung Warentest

Laut Stiftung Warentest gab es bei einigen Modellen von Alarmanlagen Defizite, wie zum Beispiel der mangelnde Schutz vor Sabotage oder aufgebrauchte Batterien, die zum Ausfall der Sensoren führen.

Laut Kundenrezensionen sind ein weiterer Nachteil auch die Fehlmeldungen, die durch Tiere ausgelöst werden kann. Wenn die Nachbarn die Polizei anrufen, könnte das zu Einsatzkosten führen.

Dies könnte auch die Nerven unnötig strapazieren. Deswegen empfiehlt Stiftug Warentest, Freundschaft mit Nachbarn zu schließen und bei gesicherten Fenstern nicht zu sparen.


Fazit Alarmanlage

Möglicherweise scheinen auf den ersten Blick die Anschaffungskosten einer Alarmanlage sehr hoch zu sein. Einen großen Teil davon kann man sich jedoch sparen, indem man selber den Einbau einer Alarmanlage vollzieht und so auf die Einbaukosten einer Fachfirma verzichtet.

Wenn man sich aber genauer überlegt, wie hoch die Schadenkosten als Fogle eines Einbruchs sein könnten, dann ist eine solche Investition eher günstig.

Am Ende sollte Sie auch die Tatsache überzeugen, dass das Gefühl der Sicherheit im eigenen Heim unbezahlbar ist..

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